Sehenswürdigkeiten von Harare

Harare, die bis zum Jahr 1982 Salisbury genannt wurde, ist die Hauptstadt von Simbabwe. Obwohl kein Reiseziel für eine Städtereise im klassischen Sinne, kann man jedoch auch in dieser afrikanischen Stadt durchaus einige interessante Sehenswürdigkeiten entdecken. Grün und modern ist diese Stadt, in welcher lebensfrohe Menschen leben und dieses auch ihre Besucher spüren lassen. Touristen nämlich werden hier mit offenen Armen empfangen.

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Da Harare das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes ist, ist die Stadt natürlich lebendig und pulsierend und verbreitet ein ganz besonderes Flair. Gut und ausgedehnt kann man in Harare shoppen – neben normalen Gebrauchsgegenständen wie Schmuck und Kleidung lohnt vor allem ein Besuch der traditionellen Märkte in Mbare. Hier nämlich kann man gut das eine oder andere Souvenir erstehen, etwa in Handarbeit gefertigte Holzskulpturen.

Etwas außerhalb der Stadt lohnt ein Besuch des Granitkegels Kopje, denn von hier aus kann man die Skyline am besten überschauen. Die meisten Touristen zieht es wohl zunächst zum Queen Victoria Museum, in welchem unzählige Exponate zur Geschichte des Landes ausgestellt sind. Felsmalereien, Werkzeuge und Waffen sind nur einige Beispiele der Exponate. Die National Gallery of Zimbabwe wiederum zeigt hauptsächlich Gemälde der Moderne.

Nur einen Katzensprung vom Stadtzentrum entfernt befindet sich ein besonders beliebtes Ausflugsziel, der Löwen- und Gepardenpark. Nicht nur Löwen und Geparden jedoch haben hier ihr Zuhause gefunden, auch Zebras, Gnus und Antilopen leben im Park. Ein Highlight ist zudem die älteste Galapagos Schildkröte des Landes, ein absolutes Highlight für die meisten Touristen.

Die Museen der Stadt sind auch schon die eigentlichen Sehenswürdigkeiten, die man in der Hauptstadt Simbabwes entdecken kann. Vielmehr ist Harare aber als Ausgangspunkt für Erkundungen der näheren Umgebung geeignet – unzählige der Top Sehenswürdigkeiten von Simbabwe sind nur einen Katzensprung von Harare entfernt.

Als Tourist sollte man jedoch wissen, dass diese afrikanische Stadt keineswegs sicher ist. Alleine sollte man die Sehenswürdigkeiten der Stadt keinesfalls erkunden, denn die Kleinkriminalität ist hier verhältnismäßig hoch.

 

Umgebung von Harare

Nicht versäumen sollte man in Simbabwe einen Besuch eines der unzähligen Nationalparks – immerhin 19 dieser Naturschutzreservate gibt es im Land. Größter Nationalpark ist der Hwange National Park, welcher von Harare aus auch schnell und einfach zu erreichen ist. Mit einem Bestand von mehr als 20.000 Elefanten, 5.000 Antilopen, 3.000 Giraffen und zahlreichen anderen typisch afrikanischen Vertretern ist dieser ein lohnendes Ziel besonders für Tierbeobachtungen. Übernachten kann man hier in typischen afrikanischen Lodges, die allen erdenklichen Komfort versprechen.

Der Bvumba-Nationalpark wiederum befindet sich in einem bergigen Gebiet und ist auch für seine schönen Wasserfälle bekannt. Zudem schließt sich hier unmittelbar ein Botanischer Garten an.

Auch die Victoria Falls, eines der größten Naturphänomene im Land, sind Anziehungspunkt für die meisten Touristen und gehören zu den Top Sehenswürdigkeiten. Diese befinden sich etwa 120 Kilometer vom Hwange Nationalpark entfernt. Gut kann man diese Wasserfälle während eines Helikopter Rundfluges entdecken – wem dies zu kostspielig ist, der kann sich auch für eine Fahrt auf dem Sambesi entscheiden.

Südlich der Hauptstadt sollte man die Simbabwe-Ruinen nicht versäumen. Hierbei handelt es sich um die größten historischen Stätten in ganz Afrika. Allen Naturfreunden ist das mehr als 200 Hektar große Waldgebiet Chivero Mukuvisi Woodlands im Osten der Hauptstadt von Simbabwe sehr zu empfehlen. Auch hier kann man die typische Tier- und Pflanzenwelt Afrikas gut kennenlernen. Besonders die artenreiche Vogelwelt ist hier absolut unvergleichlich.

 

yinyang

Autor: yinyang

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